Deutsch   English


 

Faire Globalisierung setzt echte Kooperation voraus
Nachhaltige Globale Sicherheit setzt Kultur des Friedens voraus

Quelle:Wikimedia Commons | Ferdinand Reus from Arnhem, Holland Quelle: JWB-Webdesign - Schifferstadt

Zwei Gesichter Jemens: Nur wirklicher Dialog bereitet den Weg zur Verständigung.

 

Die 16 Bundesländer und die rund 11.500 Gemeinden in Deutschland sind für das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) wichtige Partner für die Gestaltung der deutschen Entwicklungspolitik.

 
 

Über uns

Verständigung durch Dialog

Der GLOBAL COOPERATION COUNCIL setzt sich für echte Zusammenarbeit als Grundvoraussetzung für eine faire Globalisierung ein. Triebfeder seiner Aktivitäten ist die feste Überzeugung, dass sich die Menschheit des 21. Jahrhunderts von überholten Denkmustern trennen muss.

 

Anstatt in veralteten sozialen, finanziellen und politischen Anschauungen und Strukturen zu verharren, ist es dringend erforderlich, die Rahmenbedingungen für eine gerechte, wahrhaft demokratische und sichere Welt zu schaffen. Die Bürger müssen dazu befähigt werden, gemeinsam und mit den jeweiligen Entscheidungsträgern auf die steten Herausforderungen einer sich rasant verändernden Welt zu reagieren. In diesem Sinne gilt es eine Kultur des Friedens zu schaffen, die eine nachhaltige globale Sicherheit ermöglicht.

 

Hier wird der COUNCIL aktiv. In den letzten 30 Jahren hat er sich mit diversen Aktivitäten für den Ausbau der Nord-Süd- und Süd-Süd-Beziehungen eingesetzt. Auch geht es ihm darum, mögliche Wege zu einer echten Zusammenarbeit und einer Kultur des Friedens aufzuzeigen.

 

Der COUNCIL wurde am 25. Februar 1983 als 'Nord-Süd-Forum' in Bonn, der ehemaligen Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland, ins Leben gerufen. Gegründet wurde der Verein von einer Gruppe Deutscher, die sich für einen Ausbau der Nord-Süd-Beziehungen stark machten. Dieser Gruppe gehörten auch ein ehemaliger Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und Journalisten aus Ländern des Südens an.

 

Umbenannt wurde das Forum Anfang 1997 – quasi als Tribut an die politischen und wirtschaftlichen Umwälzungen seit dem Fall der Berliner Mauer und dem Ende des kalten Krieges. Beide Ereignisse prägen bis heute das soziale, kulturelle und politische Leben der Menschen.

 

Der COUNCIL ist eine eingetragene gemeinnützige Nichtregierungsorganisation, die als Dialogplattform zugunsten einer echten Zusammenarbeit und Friedenskultur agiert und im Rahmen der HumAN Development Services - HANDS – den Austausch von Ideen und Erfahrungen fördert.

 

Die dem COUNCIL angeschlossene Global Media Affairs Academy bietet gemeinsam mit Globalom Media Fachseminare für angehende Journalisten, Diplomaten und künftige Entscheidungsträger an.

 

Der COUNCIL versorgt die Öffentlichkeit mit Informationen, die die vielfältigen Facetten der internationalen Zusammenarbeit widerspiegeln. Darüber hinaus unterstützt er die horizontale Kommunikation und setzt sich für die Zusammenarbeit und den Austausch von Wissen in einer sich schnell verändernden und zunehmend komplexen Welt ein.

 

Mit diesen Zielen vor Augen hat sich der COUNCIL mit der 'Globalom Media Information Communication Publishing Agency' zusammengetan. Die beiden Partner geben den Nachrichten-Analyse-Dienst IDN-InDepthNews heraus, der sich mit international relevanten Themen befasst. COUNCIL und IDN wiederum veröffentlichen das in Berlin, Tokio und Toronto erscheinende Monatsmagazin Global Perspectives, das sich vordergründig mit Fragen der internationalen Zusammenarbeit auseinandersetzt.

 

Seit April 2010 ist der COUNCIL Träger der IPS-Inter Press Service Deutschland GmbH, die ausgewählte Nachrichten, Features und Hintergrundberichte der internationalen Nachrichtenagentur Inter Press Service in die deutsche Sprache überträgt und verbreitet.

 

Im Rahmen eines von der buddhistischen Organisation Soka Gakkai International (SGI) mit Sitz in Tokio geförderten Medienprojekts hat der COUNCIL eine Website lanciert, die das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer atomwaffenfreien Welt stärken soll.

Inge Kaul
Luc Gnacadja
Prof. Dr. Uwe Holtz
Heino von Meyer
    Ramesh Jaura
Burkhardt Siebert
Dr. Heike Nasdala
BEIRAT
VORSTAND

Style Setting

Fonts

Layouts

Direction

Template Widths

px  %

px  %